MRI und Computertomographie

Das Magnetresonanz-Imaging, kurz gesagt MRI ist ein bildgebendes Untersuchungsverfahren. Mit diesem kann das Körperinnere eines Menschen durchgeleuchtet und somit dargestellt werden. Die Gefahr, respektive die Herausforderung ist, dass der Körper des Patienten nicht mir schändlichen Röntgenstrahlen zu belasten. Mit dem MRI ist es möglich, verschiedene Gewebetypen im Körper sichtbar zu machen um primär Tumore zu erkennen. Diese Abklärung wird meist vorbeugend gemacht, wenn ein Verdacht besteht, trotzdem hofft man nach „Eingriff“, dass keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

MRI - Mensch im Bild
MRI – Mensch im Bild

Wie auch bei der Computertomographie lässt sich der untersuchte Körperabschnitt mit dem Magnetresonanz-Tomographen (MRT) in beliebig angelegten Längs- oder Querschichten wiedergeben. Das MRI, respektive das Gerät für das MRI, nimmt dann mehrere Einzelbilder auf, damit der Arzt genau bestimmen kann, was Sache ist. Ähnliche Verfahren wie zum Beispiel MRT scheinen auf den ersten Blick ziemlich ähnlich zu sein, das Prinzip und das Verfahren ist aber fundamental anders. Es resultieren auch andere Ergebnisse.

Beim MRI wird mit einem starkem Magnetfeld gearbeitet und nicht mit enorm energiereichen Röntgenstrahlen. Das Magnetfeld spürt man normalerweise nicht, die Flüssigkeiten die man vorher zu sich nehmen muss reagieren aber darauf. Meistens sind diese Flüssigkeiten Substanzen aus Jod. Um diesen Prozess zu kennen, muss man Chemie verstehen und somit das Verhalten von Wasserstoffatomen und Protonen. Diese Protonen reagieren eigentlich sehr ähnlich wie Metallspäne zu einem Magneten – sie werden durch die Energie in eine Richtung gelenkt. Wenn die Radiofelder, respektive das Magnetfeld nachlassen, dann kehren diese Protonen wieder zurück und strahlen Signale ab. Diese Signale werden dann von dieser riesen Maschine, die das MRI durchführt aufgefangen. Die Antennen der Maschine, errechnen zusammen mit einem computergestützten Rechenverfahren ein Bild, welches von Ärzten und Doktoren analysiert werden kann.

Der heutige Blogeintrag soll Ihnen also grob zeigen, wie dieses Verfahren funktioniert. Wenn Sie schlussendlich bei der Doktorin sind, interessiert Sie das vermutlich nicht mehr sonderlich stark, sondern wollen einfach das Ergebnis haben. Dabei hofft man natürlich, dass nichts Aussergewöhnliches festgestellt wurde. Trotzdem ist eine Analyse per MRI sehr wichtig, Probleme im Körperinneren könnten somit genug früh festgestellt werden – umso noch reagieren zu können. Ein Tumor, wenn er kein bösartiger ist kann, wenn man ihn früh genug erkannt, allenfalls rasch entfernen.

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